09.03.2014 Typenschilder und Elektronik anschliessen

 

Heute beginnen wir für einmal mit etwas individuellem: Ein Luftfilterdeckel mit dem Knight Industries Logo. K.I.T.T. ist von aussen und innen gesehen sehr speziell und interessant, doch sobald die Motorhaube geöffnet wird kommt nur ein langweiliger V8 zum Vorschein. Wir möchten also mit der Zeit einige kleine Details einbauen damit der Blick unter die Haube auch freude bereitet. Gleich ein Weiteres bauen wir heute ein. Wir haben für uns selbst nochmal neue Typenschilder designt welche den Wagen als "unseren SWISSKITT", aber auch als den Knight Industries Two Tousand präsentieren. Die auf Edelstahl gelaserten Symbole und Texte sollen auffallen, wir nieten sie also auf zwei abgewinkelte Aluminium Platten und nieten diese wiederum in den vorderen Teil des Motorraumes. Perfekter Winkel, das Licht reflektiert und lässt die Schilder glänzen :-)

Nach dieser Freude wenden wir uns an die Instrumententafel. Sie wird zerlegt um den innenliegenden Kilometerzähler zu bergen. Dieser soll weiterhin Platz unter dem Armaturenbrett finden damit die gelaufenen Kilometer gezählt werden. Um dem Teil eine bessere Optik zu geben lackieren wir das vorher zurecht geschnittene Zeigerblatt und schrauben es auf den Zähler. Gibt doch was her ;-) Später wird es im Wagen verbaut.

Wir haben vor kurzem auch unser neues PANP Overlay erhalten. Das vom Hersteller der Elektronik gelieferte war für uns mangelhaft. Es bestand nicht wie alle anderen aus Aluminium, sondern aus Kunststoff. Die Löcher, welche für Jupiter's PANP Taster passen sollen sind zu gross und das ganze Overlay ist so unstabil, das beim Drücken einer der inneren Taster das Overlay durchbiegt. Unser selbst angefertigtes Overlay ist aus 2mm dickem Aluminium, auch passend für die PANP Taster von Jupiter und besitzt noch zwei weitere Schraubenlöcher zur besseren Befestigung. Wir sind damit sehr zufrieden. Womit wir nicht zufrieden sind ist die Sache mit Eject, Surveillance Mode und Computer Printout. So wie das Dash jetzt sitzt, und es sitzt richtig, ist einfach zu wenig Platz vorhanden um diese Teile sauber einbauen zu können. Das Eject Unit ist so nahe hinter dem Switchpod, das es weder gesehen, noch bedient werden kann! Über dem Schaltknauf wäre dann auch sehr wenig Platz, was den Schaltvorgang erheblich behindert. Wir entscheiden schweren Herzens gegen die genannten drei Gadgets. Das Dash sieht so wie es ist sehr gut aus, wir wollen nicht etwas reinquetschen das gar nicht passt...leider...!

Dennoch geht es gleich weiter mit dem Nächsten: die Elektronik wird angeschlossen. Das dauert länger als gedacht. Vorher kleben wir Halter für die Kabelbinder ein. Jetzt, beginnend von der einen Seite, arbeiten wir uns mit den Kabel und dem dazu erstellten Schaltplan zur anderen Seite durch. Leider passieren immer wieder kleine Fehler. Da wir diese aber schnell erkennen, können wir sie auch gleich wieder beheben. Am Ende erhält der Kabelstrang zwei Stecker zum Anschlüss an die Fahrzeugelektrik. Der gesamte Strang wird auch noch mit Spiralrohr ummantelt. So sieht alles schöner aus und ist auch noch ein wenig geschützt.

Das Gegenstück des Anschlusssteckers wird am Fahrzeug installiert. Die ensprechenden Signale nehmen wir vom Stecker der Instrumententafel. Da Leider aber noch nicht alles verlegt ist werden nur provisorische Anschlüsse gemacht. Sozusagen nur um die Funktion zu prüfen. Dash rein, Motor an und lächeln :-) Es macht freude dem "Drehzahlbalken" beim auf- und abhüpfen zuzusehen! Saubere Arbeit. Jetzt fehlen noch die PANP- und POWER Boards von uns, dann wird die Elektronik auch richtig "hochgefahren" und geschaltet.